szmmctag

  • Bewerbungsbilder und das Urheberrecht

    Bewerbungsbilder dürfen nicht beliebig veröffentlicht werden. Das LG Köln hat z.B. entschieden, dass Bewerbungsfotos nicht auf einer privaten Homepage veröffentlicht werden dürfen, wenn dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Veröffentlicht man trotzdem, verletzt man damit das Urheberrecht des Fotografen.

    Selbst die Vereinbarung einer Online-Nutzung ist dahin gehend zu verstehen, dass diese lediglich das elektronische Versenden an einzelne Personen (insbesondere Arbeitgeber), nicht die dauerhafte Veröffentlichung auf einer werbenden Internetseite umfasst. (LG Köln, Urteil vom 20.12.2006, 28 O 468/06). Dabei muss das Fotostudio nicht über das Urheberrecht informieren.

    Im Zweifelsfall also lieber beim Fotografen nachfragen. Dann klappt's auch mit der Bewerbung.

  • Mir fehlen manchmal die Worte

    Wenn man so am Schreibtisch sitzt und fröhlich an seiner Diplomarbeit schreibt, fällt einem nicht unbedingt gleich auf, dass man ständig die gleichen Worte verwendet. Beim anschließenden Durchlesen stellt man dann aber fest, dass das Geschriebene so unmöglich stehen bleiben kann und verbessert werden muss. Problem: Wie formuliert man am besten um?

    Eine nützliche Hilfe habe ich bei scholarz.blog gefunden: Was sagt man noch und Wortschatz. Zwei sehr gelungene Tools, wie ich finde. Wortschatz soll das mit Abstand beste online Synonym-Findungs-Tool sein. Ich finde das Angebot auch sehr gelungen und kann es nur weiterempfehlen.

  • Web 2.0 mit allen Sinnen genießen

    Ganz im Sinne von Web 2.0 kann man sich bei mymuesli sein eigenes Frühstück 2.0 zusammenstellen. Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Geschäftsidee.

    fruehstueck-2-mymuesli

  • Nürnberger Eisbär-Baby

    Einfach nur süß. Sie sieht aus wie eine Jana. Deswegen ist mein Namensvorschlag auch gleich ab nach Nürnberg. In der Hoffnung, dass der Server dieses Mal standhält. Weitere Bilder gibt's hier.

    jana

  • Bye, bye studiVZ

    Tatsächlich ist seit gestern Schluss mit studiVZ. Schade um die Möglichkeit, viele Kontakte einfach zu bündeln, aber was zu viel ist, ist zu viel. Die neuen AGBs (auch, wenn sie etwas abgemildert worden sind) sind einfach nicht hinnehmbar. Die meisten Nutzer bleiben dem Dienst treu - aus Unwissenheit, oder Bequemlichkeit sei dahingestellt. Für mich ist jedenfalls Schluss mit Social Networking à la studiVZ.

  • Jobsuche - ganz konventionell, ohne Web 2.0

    Bill Gates ist auf der Suche nach einem neuen Job - für die Zeit nach Microsoft. Schau hier, um seinen "letzten Tag" mitzuerleben. Gefunden bei ConnectedMarketing.

  • Google Epic 2015

    Chancen des Internets, des Partizipationsgedankes vom Web 2.0 und den daraus resultierenden Gefahren. Google Epic 2015 ist zwar recht stigmatisierend, aber trotzdem lohnenswert anzuschauen. Google Epic 2015 - der Film.

    Google Epic 2015

  • Social Media als Starthilfe?

    Social Media hat zur Reputationsaufbesserung sicherlich seine Daseinsberechtigung. Die diversen angebotenen Applikationen im Netz ermöglichen es auch ungeübten Computernutzern, das eigene Profil im Netz zu schärfen und damit ihr Image aufzubessern. Sei das mit BlogsTagging-Apps oder Netzwerke à la xing oder facebook. Die Frage, die sich stellt, ist, wie viele solcher Anwendungen tatsächlich benötigt werden, damit Personaler auf einen ehrgeizigen Bewerber aufmerksam werden? Reicht es heutzutage schon ein halbwegs regelmäßig gepflegtes Weblog zu führen oder müssen daneben auch noch zahlreiche andere Webanwendungen genutzt werden, um auch ein möglichst gutes Suchmaschinen-Ranking zu erzielen?

    Im PR-Blogger ist die Rede von einer Social-Media-Strategie, die dem gezielten Aufbau einer digitalen Identität dient. Für mich als Student, kurz vor dem Abschluss, stellt sich allerdings die Frage, wie denn genau eine Social-Media-Strategie aussehen könnte, die mich ein Stückchen näher an meinen Traumjob rückt. Sicherlich: Es gibt keine Patentlösung zu diesem Problem. Welche Web 2.0-Anwendungen sinnvoll sind und in welcher Kombination, ist nicht zuletzt vom jeweiligen Lebenslauf abhängig. Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass nicht jedes Unternehmen gleichermaßen intensiv an der digitalen Reputation einer Bewerbes interessiert ist. Je nach Branche und in Abhängigkeit der angestrebten Position wird das Interesse daran stark variieren. Sicherlich werden Unternehmen, die selbst auf Recruiting 2.0 setzen, eher ein Blick in die Onlineaktivitäten ihrer Bewerber werfen.
    Meiner Meinung nach ist es vor allen Dingen wichtig, die im Netz aufgebaute Identität zu pflegen und so eine "echte" digitale Reputation aufzubauen. Es ist sicherlich nicht von Vorteil, wenn der Personaler des bevorzugten Unternehmens neben einem fachlich guten Studenten-Weblog ein katastrophales (weil peinliches) studiVZ-Profil vorfindet. Effektiver ist dann nämlich die ernsthafte und intensive Nutzung einzelner Social Media-Instrumente. Denn eines darf man über alle Euphorie um die Möglichkeiten von Blogs, Xing & Co. nicht vergessen: Social Media ist ein zweischneidiges Schwert. Ehe man sich versieht, hat man den Traumjob - ganz ohne zweite Chance - verspielt. 

    Vollständigkeitshalber sei noch erwähnt, dass das Web 2.0 noch andere Karriere-Killer bereithält, z.B. Flame Wars oder rechtliche Grauzonen.

  • Was ist Web2.0 eigentlich? Teil 2

    Natürlich gibt es, wie mit den meisten Dingen heutzutage, zu allen möglichen Dingen, alle möglichen Meinungen. Ich glaube das trifft ganz besonders auf die Frage zu, was Web 2.0 wirklich ist. Es ist wirklich interessant und manchmal auch amüsant, was dazu im Internet zu finden ist.

    Einer der's wissen muss, ist Tim O´Reilly. In seinem Beitrag " What is the Web 2.0?" beschreibt er, was man sich unter dem Begriff wirklich vorstellen darf. Eine deutsche Übersetzung gibt's bei distinguish.de.

  • Info-Tip

    Für Diplomarbeitsschreiber, die sich mit dem Thema Web 2.0 beschäftigen, habe ich heute einen neuen Link zur 2007er Onlinestudie von ARD und ZDF gesetzt. Wenn mir Interessantes auffällt, werde ich es auch in Zukunft hier auf den Blog setzen.

    An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an Melanie und Jürgen zur geschafften Prüfung!!!

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